Die Flucht

Ich erzähle dir wie wir hier her gekommen sind. Unsere Reise begann an einem verregneten Januartag. Ich hatte die Schnauze voll. Mein Stiefvater schlug meine Mutter bis sie ohnmächtig zu Boden fiel, dann vergewaltigte er sie. Und als er meine Schwester geschlagen hatte und vergewaltigen wollte, schmiss ich mich jedes Mal dazwischen. Darum nahm ich meine Schwester, eines Tages, an die Hand, zerrte sie in ihr Zimmer und sagte ihr, dass sie ihre Sachen packen solle. Dann ging ich in mein Zimmer und lass ein Buch, damit mein Stiefvater kein Verdacht schöpfte. Ich packte meine Sachen so gegen Mitternacht in einen Wanderrucksack und weckte meine Schwester. Ich deutete ihr mit einer Handbewegung, dass sie still sein sollte. Wir schlichen uns an unserem Stiefvater vorbei, der gerade eine Sendung über die Malaria Mücken Epidemie in Indien sah. Als wir endlich unbemerkt auf dem Hof standen, nahm ich aus meinem Rucksack Sprühdosen und bemalte damit das Auto meines Stiefvaters.Als ich fertig war, stieg ich in meinen Wagen zu meiner Schwester und wir fuhren in Richtung Holland.
Gavield